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Wintersport in Spanien

Eigentlich verbindet man mit Spanien auch im Winter Sonne, Strand, Meer und milde Temperaturen. Eigentlich. Was viele Spanien-Urlauber vergessen ist, dass das Land auch von mächtigen Gebirgszügen auf dem Festland und gewaltigen Vulkanen auf den Kanaren geprägt ist. Allein in den nordspanischen Pyrenäen befinden sich mehr als zwanzig Dreitausender auf spanischem Boden – und die bieten perfekte Wintersport-Bedingungen.

Die Pyrenäen sind die größte Wintersportregion Spaniens, die sowohl für Langlauf- als auch für Abfahrt-Fans jede Menge interessante und abwechslungsreiche Pisten bereithält. In den Pyrenäen unterscheidet man grob drei Regionen: Die Aragonesischen, Katalanischen und Navarrer Pyrenäen. Das wilde, schöne Aragón bietet Skizentren wie Astún, den Geheimtipp Cerler oder Spaniens größtes Skigebiet Formigal auf. Traditionell geht es in La Molina zu, dem Wegbereiter des alpinen Skisports in Spanien, wo der Schnee oftmals bis weit ins Frühjahr hinein liegen bleibt. Der kleine Nachbar von La Molina, das Skigebiet Masella, ist vor allem unter Familien mit Kindern beliebt: Die mehr als 50 Pisten führen idyllisch durch den Wald und generell geht es hier eher ruhig und beschaulich zu.      

Skifahren in Spanien

Skifahren in Spanien ©iStockphoto/David Pedre

Aber nicht nur die Pyrenäen sind ein beliebtes Ziel für Wintersportler: Skifahrer und Snowboarder kommen auch gern in die Sierra Nevada. Die Pisten des südlichsten Skigebietes Europas, die 6 Monate im Jahr geöffnet sind, liegen lediglich zwei Stunden von der Costa del Sol entfernt. Wer mag, kann im Frühjahr also an einem Tag dem Wintersport frönen und sich hinterher am Strand von Marbella & Co entspannen.


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