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Sehenswürdigkeiten Spaniens

Wie kaum ein anderes Land ist Spanien von jahrhundertealten Traditionen, unterschiedlichsten Kulturen und nicht zuletzt von der katholischen Kirche geprägt worden. Egal ob im königlichen Madrid oder im gotischen Barcelona, im Pilgerziel Santiago de Compostela oder in der Gitarrenbauerstadt Granada: Überall stößt man auf mittelalterliche Stadtmauern und unzählige Kirchen und Klöster, auf maurische Festungen, prachtvolle Paläste und immer wieder auf repräsentative Plätze, die auch heute noch beliebter Treffpunkt von Jung und Alt, Einwohnern und Besuchern sind. Die großen und kleinen architektonischen Juwele auf dem Festland und den Inseln erzählen von Spaniens bewegter Vergangenheit, von wechselnden Herrschern und furchtlosen Piraten, von Niederlagen ebenso wie von Triumphen.

Aber zu Spaniens Schätzen zählen auch die unzähligen natürlichen Schönheiten, die jedes Jahr Millionen von Besuchern anlocken. Die meisten Besucher zieht es an die sonnenverwöhnten Küsten im Osten und Süden Festlandspaniens, der Balearen und Kanaren, wo sich breite, feine Sandstrände mit spektakulären Steilküsten und abgelegen-romantischen Buchten abwechseln und das klare, türkisblaue Wasser oftmals so warm ist, dass man selbst im Winter noch baden kann.

Barcelona

Barcelona ©iStockphoto/Mariusz Prusaczyk

Immer beliebter werden jedoch auch die spanischen Gebirgsregionen, Vulkane und Mittelgebirge, die von Wintersportlern ebenso geschätzt werden wie von Wanderern und Naturfreunden. Auf welche natürlichen und von Menschenhand geschaffen Meisterwerke Sie in den verschiedenen Regionen Spaniens treffen können und was Sie keinesfalls verpassen sollten, das verraten wir Ihnen auf den folgenden Seiten.


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