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Surfen in Spanien

Wer an Windsurfen und Wellenreiten in Spanien denkt, denkt automatisch zunächst einmal an die stürmische Küste der Biskaya oder die stets windigen Kanarischen Inseln. Und tatsächlich findet man hier auch einige der besten Surf-Spots Europas: Auf Gran Canaria zum Beispiel kennt die Begeisterung fürs Wellenreiten und Bodyboarden, fürs Wind- und Kitesurfen keine Grenzen. Und weil es vor allem Einheimische sind, die im Inselnorden ihrer Leidenschaft frönen, finden Surfbegeisterte hier kurze Wege zu den Spots und kleine Preise. Deutlich bekannter und touristisch ausgebaut sind die Surfgebiete rund um Fuerteventura oder Lanzarote – allerdings sind sie auch teurer und überlaufener als Gran Canaria.

Ebenfalls ganz vorn bei den interessanten Surfspots dabei sind die Surfcamps im Norden Spaniens, etwa in Gorliz, Langre, Playa Nemiña oder Valdovino. Die Camps liegen oft genau am Strand und bieten optimale Bedingungen für jeden Surfer, egal ob Anfänger oder Profi. Genauso beliebt wie die Strände im Norden Spaniens sind bei Surfern die Strände an der Costa de la Luz ganz im Süden: Besonders zwischen Tarifa und Cádiz liegen die besten Strände zum Surfen und Bodyboarden. Vor allem im Herbst und Frühjahr hat man hier die besten Wellen. Leider wissen das neben den Einheimischen auch viele Surf-Touristen, sodass die Strände vor allem am Wochenende sehr voll sein können.

Surfen in Spanien

Surfen in Spanien ©iStockphoto/ianmcdonnell

Unser kleiner Surf-Geheimtipp sind die Balearen, allen voran Mallorca. Tatsächlich gelten die Buchten Mallorcas als relativ windsicher, was sie zum perfekten Spot für Wind- und Kite-Surfer macht. Aber auch Wellenreiter kommen auf ihre Kosten – besonders am Stadtstrand von Los Lances oder am ruhigeren Punta Paloma.


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