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Costa da Morte

Die „Todesküste“ trägt ihren Namen heutzutage vielleicht nicht mehr so mit Recht (sieht man einmal vom Tankerunglück der „Prestige“ 2002 ab) wie noch vor 100 Jahren, als Jahr für Jahr selbst große Schiffe bei den starken Westwinden an den Untiefen vor der Todesküste kenterten. Die teils wild zerklüftete, teils sanft als Sandstrand verlaufende, aber immer wunderschön anzuschauende und zu bewandernde Küste bietet aber noch heute einige Schiffswracks, die eine fantastische Kulisse für die spektakulären Sonnenuntergänge bilden.
Die nach 2002 am nördlichen Teil der Todesküste angeschwemmte Ölpest ist mittlerweile beseitigt, die Strände erhalten wieder regelmäßig die Blauen Fähnchen der EU-Kontrollkommission für sehr gute Wasserqualität.

Unser Tipp: Nicht verpassen sollten Sie die in den zahlreichen kleinen und sehr pittoresken Fischereihäfen wie „Malpica de Bergantinos“, Camariñas und den größeren Muxia. Die dort angelandeten und frisch zubereiteten Fische und Meeresfrüchte gehören zum Besten, was Spanien kulinarisch zu bieten hat.

Costa da Morte

Costa da Morte ©iStockphoto/Francisco Javier Gil Oreja

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