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Pilgern auf dem Jakobsweg

Spätestens seit Hape Kerkelings Bestseller “Ich bin dann mal weg” und seinem Bekenntnis zum Pilgern ist die Anzahl der deutschen Pilger auf dem Jakobsweg deutlich nach oben geschnellt. Pilgern liegt im Trend: Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihr Leben für eine bestimmte Zeit zu entschleunigen, die natürlichen und kulturellen Schönheiten entlang des Jakobsweges zu Fuß zu erkunden und sich auf den Spuren vieler berühmter Vorgänger auf den Weg nach Santiago de Compostela zu begeben.

Die einen verbinden damit eine Zeit der inneren Einkehr und Erkenntnis, die anderen setzen damit eine Auszeit gleich, in der sie sich sportlich betätigen und die Schönheiten Nordspaniens auf ganz neue Weise entdecken. Wie auch immer die eigene Haltung dazu ist – in jedem Fall ist Pilgern auf dem Jakobsweg ein ganz einzigartiges Erlebnis.

Jakobsweg

Jakobsweg ©iStockphoto/Markus Thomas Lienbacher

Der Jakobswegs ist genau genommen ein Fernwanderweg, auf den man in verschiedenen Teilen Europas, besonders aber im Norden Spaniens trifft. Zu erkennen ist er am Symbol der Jakobsmuschel, die als Wegmarke dient und auch die Pilger als solche zu erkennen gibt. Der Pilgerweg verbindet einige der schönsten Städte Spaniens wie Jaca, Pamplona, Burgos oder León mit Santiago de Compostela, wo bis heute eine Reliquie des heiligen Jakob in einem Reliquienschrein der Kathedrale aufbewahrt wird.



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