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Camping in Spanien

Wie in vielen europäischen Ländern ist wildes Campen auch in Spanien verboten. Aber keine Sorge: Auch für Camper bietet Spanien zahlreiche interessante und abwechslungsreiche Plätze und einige interessante Camping-Formen. Insbesondere im Norden des Landes, sowohl direkt am Meer als auch in den Bergen, finden sich Campingplätze unterschiedlichster Kategorien. Man unterscheidet je nach Lage und Ausstattung drei verschiedene dieser Kategorien. Die am besten ausgestatteten Plätze der Kategorie 1 sind im Prinzip ein großes Ferienzentrum und bieten weit mehr als nur einen Stellplatz in Traumlage, Strom-/Wasser und sanitäre Einrichtungen: Zur Ausstattung gehören hier beispielsweise auch ein weitläufiges, gut gepflegtes Areal, attraktive Freizeitangebote, einfache Miet-Bungalows, ein Pool und WLAN.

Einige der spanischen Campingplätze sind das ganze Jahr über geöffnet, andere nur in den Sommermonaten und vielleicht noch in der Karwoche. Interessierte sollten sich also im Vorfeld ihrer Reise über ihre Wunsch-Plätze informieren und ggfs. bereits einen Platz reservieren. Auf der Suche nach einem geeigneten Campingplatz stößt man auch auf so interessante Angebote wie Camping auf dem Bauernhof oder FKK-Camping. Übrigens: Wanderer im Norden Spaniens können zwar nicht wild campen, haben aber die Möglichkeit, in Berghütten (refugio) zu übernachten. Auch hier gilt: Die Hütten werden nicht alle das ganze Jahr über bewirtschaftet – es ist also sinnvoll, sich zuvor über in Frage kommende Hütten im Internet, beispielsweise bei der spanischen Föderation für den Wander- und Klettersport (fedme), zu informieren.

Camping in Spanien

Camping in Spanien ©iStockphoto/Tomasz Parys

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