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Teneriffa

Die Heimat der Weihnachtssterne und Strelitzien ist die touristisch wohl interessanteste Insel der Kanaren, die „Insel des ewigen Frühlings“ Teneriffa. Die größte der kanarischen Inseln weist eine enorme Vielfalt an natürlichen und von Menschenhand geschaffenen Sehenswürdigkeiten auf – ein Urlaub reicht mit Sicherheit nicht aus, um all die unterschiedlichen, faszinierenden Facetten der Insel zu entdecken.

Weithin sichtbares Wahrzeichen Teneriffas ist der Pico del Teide, der mit 3.718 Metern höchste Berg Spaniens und dritthöchster Inselvulkan der Welt. Ein Großteil der Bergregion mit ihren kargen Hängen, bizarren Formen, Höhlen und der riesigen Caldera Las Cañadas ist als Nationalpark ausgewiesen und ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Übrigens: Den letzten großen Ausbruch des Teide beobachtete Christoph Kolumbus von La Gomera aus, bevor er in Richtung Amerika aufbrach.

Teneriffa

Teneriffa ©iStockphoto/Manfred Steinbach

Wer Lust auf ein wenig Sightseeing hat, fährt am besten nach Orotava: Die Stadt im Nordwesten der Insel ist u.a. bekannt für ihre außergewöhnlich schönen alten Bauten im traditionellen Insel-Stil, die prachtvolle Kirche Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen María und ihre wunderbaren Parks und Gärten, die ganzjährig in üppiger Blüte stehen. Unweit der Stadt kommt man ins Valle de la Orotava, dessen Schönheit schon Alexander von Humboldt zum Kniefall bewegt haben soll. Entspannen lässt sich zum Abschluss eines gelungenen Tages wunderbar mit einem der ausgezeichneten Rotweine aus Tacoronte, beispielsweise am schwarzen Strand von Garachico oder an der beeindruckenden Steilküste Acantilados de los Gigantes bei Santiago del Teide.

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