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Urlaub auf den Kanaren

“Inseln des ewigen Frühlings” werden die Kanaren auch genannt. Das ist keineswegs eine Übertreibung: Das mediterran-subtropische Klima ist niemals zu heiß oder zu kalt und die meisten der vor Marokkos Südküste gelegenen Inseln bezaubern ihre Besucher ganzjährige mit üppigem Grün und betörenden Blüten. Passatwinde und der Golfstrom sind für die besonders angenehmen klimatischen Bedingungen verantwortlich. Nur sehr selten bringt der Calima, ein Wetterphänomen mit Ostwind, trockene Wüstenluft mit Saharastaub auf die Inseln, die dann über Tage in eine heiße, gelbliche Wolke gehüllt sind.

Immer wieder begeistern die Kanaren ihre Besucher mit ihrer Vielseitigkeit: Egal ob Wüsten oder Vulkane, Urwälder oder Traumstrände, die kanarischen Inseln weisen die unterschiedlichsten Facetten auf. Eines aber ist El Hierro, Fuerteventura, Gran Canaria, Gomera, La Palma, Lanzarote und Teneriffa jedoch gemein: Der Vulkanismus, der maßgeblich zum Entstehen der Inseln beigetragen hat, ist allgegenwärtig. Sei es im höchsten Berg Spaniens, dem Teide, in Form der Lavafelder und -flüsse oder in Form der schwarzen Strände und beeindruckenden Höhlen über und unter Wasser.

Lanzarote

Lanzarote ©TK

Apropos: Auch unter Wasser bieten die Kanaren einen faszinierenden Anblick. Vulkane erschufen die teils skurrile, teils spektakuläre Unterwasserlandschaft der kanarischen Inseln mit ihren vulkanischen Riffen und flachen Grotten, mit Lavatunneln, Höhlen und spektakulären Steilwänden. In einer so abwechslungsreichen Landschaft fühlen sich zahlreiche Meeresbewohner wie etwa Trompetenfische und Muränen, Thunfische, Anemonen, Rochen und sogar Pilotwale wohl – und mit ihnen viele begeisterte Taucher.


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